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Die Institutionen der Verfolgung der Sinti und Roma im Nationalsozialismus in Berlin

Bildnachweis: Stiftung Topographie des Terrors/Jürgen Sendel


Führung
Topographie des Terrors
Treffpunkt unter der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz. Ziel: Berliner Stadtschloss
10:00 Uhr
Die ethnische Minderheit der Sinti und Roma wurde in Deutschland bereits im 19. JH polizeilich registriert und durch Sonderregelungen an der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gehindert. Diese Praxis wurde stetig verschärft und mündete im Nationalsozialismus in einen Völkermord. Verschiedene Behörden und nationalsozialistische Institutionen waren beteiligt.
Der Rundgang führt an die historischen Orte der Verfolgung, wie beispielsweise den ehemaligen Standorten des Reichskriminalamtes und es Reichsarbeitsministeriums. Mittels historischer Fotos, Dokumente und der Biografien von Tätern und Betroffenen wird die nationalsozialistische Verfolgungspraxis veranschaulicht. Hierbei werden die Kontinuitäten der Entrechtung der Sinti und Roma bis in die Nachkriegszeit thematisiert.
Führung
Topographie des Terrors
Treffpunkt unter der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz. Ziel: Berliner Stadtschloss
10:00 Uhr
Anmeldung unter mueller@topographie.de
Rollstuhlfahrer / Gehbehinderung
Blinde / Sehbehinderung
  • Führung
  • Eintritt frei

Topographie des Terrors

Adresse

Niederkirchnerstraße 8
10963 Berlin
Tel. (030) 254509 35

www.topographie.de

E-Mail

presse@topographie.de

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Ansprechpartner/in

Kay-Uwe von Damaros

Öffnungszeiten am IMT

10:00 - 20:00 Uhr

Eintrittspreise am IMT

Eintritt frei